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Zweibrücker Löwenpower

11.02.2012 - 18:00 Uhr

SV 64 - TV Bodenheim 20. Spieltag der Oberliga-RPS 2011/2012 Ignaz-Roth-Halle

Noch



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Après Ski Party

wegen der Witterung findet die Party
nicht statt!


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SV-Männer starten ganz hervorragend in die Saison!
Sonntag, den 06. September 2009 um 07:26 Uhr
Geschrieben von: Christian Gauf

 

Hier die Bilder zum Spiel!

 

Einen mehr als zufriedenstellenden Saisonstart erspielten sich die Handballer des SV 64 Zweibrücken am Samstagabend vor „ausverkauften Halle“ im RPS-Oberligaauftaktspiel gegen den saarländischen Aufsteiger HG Saarlouis 2.
Kein Wunder, dass nach dem überzeugenden 38:28 (16:14)-Heimsieg auf Zweibrücker Seite ausnahmslos zufriedene Gesichter zu sehen waren.


20 Minuten lang taten sich die SVler allerdings schwer um ins Spiel zu finden, lagen gegen die anfangs sehr konzentriert spielenden Saarlouiser mit 7:9 im Hintertreffen.
Saarlouis‘ Trainer Dirk Mathis überraschte die 64er mit einer Manndeckung gegen den in der Vorbereitung überragenden Zweibrücker Spielmacher Jan Braunhardt. Damit hemmte er den Zweibrücker Spieltrieb allerdings nur im ersten Drittel des Spieles. Gerade in der Schlussphase der Begegnung überzeugten die 64er dann insbesondere auch in physischer Hinsicht.
Drei Gründe nannte SV-Coach Stefan Bullacher schließlich für den Umschwung in diesem Spiel. „Zunächst im Angriff die Einwechslungen der beiden Linkshänder Florian Noll und „Rückkehrer“ Thorsten Bas, die ihre sich durch die Manndeckung bietenden Freiräume konsequent nutzten und beide sehr überzeugend aufspielten. Gerade Bas, der von der VTZ zu den 64ern zurück kehrte, das Spiel wegen seiner vor sechs Wochen erlittenen Bänder- und Kapselverletzung aber quasi ohne Vorbereitung spielen musste, kam rein, zauderte nicht lange und erzielte schließlich in seiner unnachahmlichen Art sieben Feldtore.
„Die beiden anderen Gründe waren unsere Umstellung auf die 5:1-Abwehrformation und die sensationelle Leistung von Nils Kawolus im zweiten Durchgang“.
Der 20jährige Keeper kam nach der Pause für den verletzten Philipp Bartel und erreichte eine Quote von fast 50 % gehaltener Bälle. Dass die Zweibrücker Nr. 1 zweimal fast „angeknockt“ war, die Begegnung nach schmerzhaften Gesichtstreffern zweimal unterbrochen werden musste, schien ihn in seinem Tatendrang allerdings nicht zu bremsen.
Sieben Minuten lang blieben die SVler im zweiten Durchgang dann ohne Gegentor, setzten sich durch Treffer von Jonas Denk (2), Thorsten Bas und Marian Müller auf 20:14 ab und erspielten sich damit zu Beginn der zweiten Hälfte einen recht komfortablen Vorsprung. Zwar bäumten sich die Saarlouiser noch ein letztes Mal auf, kamen nochmal auf 21:18 heran. Danach allerdings zogen die 64er konsequent weg, bestraften jeden Fehler der HGS mit Kontertoren und kamen in der 59. Minute durch Florian Noll zum 38:26. Jetzt bekamen die SVler von den annähernd 350 Zuschauern „stehende Ovationen“, wurden mit viel Beifall in die Kabinen verabschiedet, obwohl die beiden letzten Tore die Saarlouiser erzielten.
Einen richtig guten Einstand in seinem ersten Einsatz im SV-Trikot hatte auch Dominik Schweizer, der dreimal traf, vor allem aber auch in der Abwehr gegen den früheren Zweitligaspieler Tobias Stemmler ganz hervorragend deckte.
„Meine Spieler sitzen jetzt in der Kabine und lassen die Köpfe hängen“, bemerkte Dirk Mathis nach dem Spiel. „man kann allerdings in Zweibrücken auch in dieser Höhe verlieren“, war zumindest der Saarlouiser Trainer nicht gänzlich unzufrieden. Bei der HGS überzeugte neben Stemmler insbesondere Jugendspieler Tobias Fontaine, der sechsmal traf. „Wir haben gezeigt, dass wir in der neuen Liga mithalten können“, resümierte Mathis.
So spielten sie:
SV 64: Philipp Bartel und Nils Kawolus (2. Hz.) im Tor – Jonas Denk 9/4, Thorsten Bas 7, Marian Müller 6, Florian Noll 6, Thommy Sauer 4/2, Dominik Schweizer 3, Andy Nonnweiler 2, Lukas Baumgart 1, Jan Braunhardt, Klaus-Peter Weinert.
HG Saarlouis: Chwalek und Lubjuhn (2. Hz.) im Tor – Stemmler 7/2, Fontaine 6, Senzig 5/1, Müller 3, Adam 2, Fabian Löffler 1/1, Mahler 1, Simon 1, Kropf 1, Paschke 1, Andreas Altmeyer, Markus Löffler,
Zeitstrafen: 6:6 min, Siebenmeter: 7/6 – 6/5, Schiedsrichter: Collet/Meyer (Überherrn/Kirkel).

 

 
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