| SV-Zweite hängt weiterhin am Tabellenende fest. |
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Dienstag, den 13. Dezember 2011 um 13:57 Uhr
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Geschrieben von: Christian Gauf
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Die zweite Männermannschaft der Zweibrücker Löwen geriet bei der Spitzenmannschaft TBS Saarbrücken am Samstag im Saarlandligaduell unter die Räder und verlor mit 31:19 (13:6). Sie scheiterten dabei insbesondere an ihrer schwachen Trefferquote – und an der Tatsache, dass krankheitsbedingt einige Spieler kurzfristig nicht mitwirken konnten. „In der Abwehr haben wir eigentlich ganz gut gestanden“, bemerkte SV-Trainer Björn Stoll nach der Begegnung, „wir haben einfach nur das Tor nicht getroffen“. So hielten die 64er bis zur 20. Minute einigermaßen mit, lagen „nur“ mit 6:3 im Hintertreffen. Insgesamt war die Besetzung des Rückraums allerdings zu wenig durchschlagskräftig, nachdem Maurice Kaufeld gar nicht und Timo Riedinger nur „magenverstimmt“ mitwirken konnten. Genau diese Umstände vermochten die Gastgeber dann gegen Ende der ersten Halfte zu nutzen, als es gelang, die nun etwas zu schnell abgeschlossenen Zweibrücker Angriffe zu verteidigen und durch einfache Kontertore eine 13:6-Halbzeitführung herauszuwerfen. Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich das Spiel dann zu einer klaren Angelegenheit für den TBS. Während auf Zweibrücker Seite personelle Alternativen fehlten, zogen die Gastgeber ihr Spiel durch und gewannen am Ende deutlich mit 31:19. „Wir wollten das letzte Spiel im Jahre 2011 sicher etwas anders über die Bühne bringen, aber ohne Maurice Kaufeld und Victor Steffens und einem kranken Timo Riedinger war heute nicht mehr drin“, attestierte SV-Spielertrainer Björn Stoll. „Für das neue Jahr kann es nur heißen: ganz schnell die letzten Monate vergessen, wieder bei null anfangen und von Spiel zu Spiel denken. Seine Mannschaft nahm er dabei allerdings insbesondere im Hinblick auf die Trainingsbeteiligung in die Pflicht. Für die SV-Zweite waren im Einsatz: Philipp Serr und Holger Schnur (2. Hz.) im Tor – Jan Schmidt 5, Klaus-Peter Weinert 4, Julian Käufling 4, Oli Burkart 4, Andreas Wittig 3/1, Lars Uhland, Timo Riedinger und Björn Stoll.
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